Die gleiche Mutter (Mutter Theodora) sagte, dass einem Lehrer der Wunsch nach Herrschaft, Selbstverliebtheit und Stolz fremd sein sollte.
Man sollte nicht in der Lage sein,
ihn durch Komplimente zu narren,
ihn durch Geschenke blind zu machen,
ihn über den Magen zu erobern,
oder ihn durch Ärger dominieren zu können.
Er sollte so geduldig, mild und bescheiden wie nötig sein. Er muss bewährt und unparteilich, voller Sorge und ein Liebhaber der Seelen sein.
